Es gab viele Gewinner*innen an diesem Tag. Mit einem Dankgottesdienst wurde die Weihnachtsaktion „Niemand bleibt allein“ der DiakonieStiftung Osnabrück Stadt und Land und der Caritasstiftung Horizont offiziell beendet, aber die Hilfe und Freude über ein Rekordergebnis gehen weiter. Gewinner sind besonders Menschen in Notlagen, denen unbürokratisch geholfen werden kann. Über 450 Spender*innen brachten die Rekordsumme von 64.000 Euro zusammen. Eine dieser Spenderinnen ist Julia Hoppe. Sie erhielt als Dankeschön ein einmaliges Geschenk.
Wie gut, dass sich viele Mitmacher*innen der Weihnachtsaktion zum Dankgottesdienst in der Kleinen Kirche in Osnabrück trafen. Dr. Joachim Jeska, Vorsitzender der DiakonieStiftung Osnabrück Stadt und Land, Carsten Lehmann, Caritas-Seelsorger, Mitarbeiter*innen der Sozialdienste in Diakonie und Caritas und der Neuen Osnabrücker Zeitung, die die Aktion mit „großer Öffentlichkeit“ unterstützt hatte, sprachen von den vielen Lebenssituationen, in denen Menschen in Not geraten, und von den schnellen und unbürokratischen Hilfen, die die Spendenaktion ermöglicht. Wenn viele Menschen an einem Strang ziehen, bleibt niemand allein – so lautete das Fazit.
Unter allen Spender*innen hatte Julia Hoppe eine glückliche Hand bei ihrer Überweisung. Sie wurde ausgelost und erhielt von Mika Springwald, Künstler und Caritas-Sozialarbeiter, ein besonderes Unikat. Er hatte mit Jugendlichen aus Melle ein Porträt von Manuel Neuer entworfen und gesprüht. Der Nationaltorwart signierte das Kunstwerk für diese Aktion. Julia Hoppe berichtet, dass sie regelmäßig für die Aktionen der DiakonieStiftung spendet. „Es lohnt sich immer und gibt ein gutes Gefühl,“ so die Gewinnerin.
Bärbel Recker-Preuin