Kirchenkreissynode
Die Kirchenkreissynode (KKS) ist das „Parlament“ des Evangelisch-lutherischen Kirchenkreises Osnabrück. Die KKS verkörpert Einheit und Vielfalt des kirchlichen und gemeindlichen Lebens im Kirchenkreis und ist zur gemeinsamen Willensbildung im Kirchenkreis berufen.
Die Synode entscheidet über die Grundsätze der Arbeit des Kirchenkreises und tritt zwei- bis viermal jährlich zusammen. Sie beschließt insbesondere über Satzungen des Kirchenkreises, Konzepte und Pläne zur Gestaltung der kirchlichen Arbeit sowie der Stellenplanung, des Gebäudemanagements und der allgemeinen Finanzplanung im Kirchenkreis, Abgaben und Umlagen der kirchlichen Körperschaften im Kirchenkreis, die Errichtung, Änderung und Aufhebung von Einrichtungen des Kirchenkreises sowie den Haushaltsplan und den Jahresabschluss des Kirchenkreises. Darüber hinaus wählt die Kirchenkreissynode die Mitglieder des Kirchenkreisvorstandes und die Superintendentin oder den Superintendenten und wirkt an der Bildung der Landessynode mit. Für bestimmte Aufgaben bildet die Kirchenkreissynode Ausschüsse, in denen an Themen wie Bauen, Finanzen, Diakonie, Kinder und Jugend, Partnerschaft oder anderen gearbeitet wird.