Der Haushalt des Kirchenkreises Osnabrück

Einnahmen und Ausgaben

Einnahmen des Kirchenkreises
Etwa 75% des gesamten Haushaltes bekommt der Kirchenkreis Osnabrück als Gesamtzuweisung vom Landeskirchenamt in Hannover.

18% des Gesamthaushaltes machen die Einnahmen für die Kindertagesstätten aus: das sind Zuschüsse der Stadt Osnabrück und der Kommunen des Landkreises, Finanzhilfen des Landes Niedersachsen und Beiträge der Eltern.

Die 7% sonstigen Einnahmen sind Einkünfte aus Grundstückserträgen, Erstattungen für Personalkosten und Mieten.

Weiterhin bekommt der Kirchenkreis eine Zuweisung für besondere Bereiche. Das sind zum Beispiel Krankenhausseelsorge- und Berufsschulpfarrstellen.

Ausgaben des Kirchenkreises
Den größten Bereich der Ausgaben machen mit etwa 35% die Personalkosten für die Angestellten in den Gemeinden aus. Das sind Personalkostenzuweisungen an die Kirchengemeinden, z.B. für Küster/innen, Pfarrsekretär/innen und Organist/innen.

Den zweitgrößten Ausgabenposten machen mit etwa 35% die Aufwendungen für die 26 Kindertagesstätten aus. 12% der gesamten Ausgaben fallen auf die Sachkosten.

Für die Bewirtschaftung und Bauunterhaltung werden jeweils 8% veranschlagt.

Das Kirchenamt als Verwaltungsstelle verbraucht etwa 10% der Gesamtausgaben des Kirchenkreises für Personalkosten und Sachkosten, wird allerdings insgesamt vom Kirchenkreisverband verwaltet, so dass hier zur Gesamtfinanzierung auch Gelder aus den Kirchenkreises Melle-Georgsmarienhütte und Bramsche einfließen.