Grundlagen des christlich-jüdischen Verständnisses

 

Vortrag von Prof. em. Bertold Klappert, Haus der Kirche, 19. Januar, 19.30 Uhr

 

Veranstaltung der Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit und des Evangelischen Kirchenkreises Osnabrück im Vorfeld der Woche der Brüderlichkeit

 

Das Bekenntnis christlicher Mitverantwortung und Schuld an der Shoa und die Frage des Verhältnisses zum Staat Israel sind prägende Aspekte des christlich-jüdischen Miteinanders. Am 11. März verleiht die Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit im Rahmen der Woche der Brüderlichkeit die Buber-Rosenzweig-Medaille an den Ratsvorsitzenden der Evangelischen Kirche Deutschlands, Nikolaus Schneider. Sie würdigt damit seine Verdienste um die christlich-jüdische Zusammenarbeit, deren Grundlagen mit einem Synodalbeschluss der Rheinischen Landeskirche im Jahr 1980 gelegt wurden.

 

Im Vorfeld dieses für die christlich-jüdische Kooperation bedeutenden Ereignisses spricht Dr. Bertold Klappert, emiritierter Professor an der Kirchlichen Hochschule Wuppertal und Mitverfasser des Synodalbeschlusses, über die aktuelle Lage des christlich-jüdischen Dialoges. Er folgt einer Einladung von Angela Müllenbach-Michel, Vorsitzende der Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit Osnabrück, und Friedemann Pannen, Superintendent im Evangelischen Kirchenkreis Osnabrück.

 

 

 

Datum:          Donnerstag, 19. Januar 2012

Uhrzeit:         19.30 Uhr

Ort:                Haus der Kirche, Turmstr. 10-12, 49074 Osnabrück

 

 

 

Sie sind zur Veranstaltung herzlich eingeladen. Vor Beginn besteht die Gelegenheit zu einem Fototermin.

 

 

Mit freundlichen Grüßen

 

gez. F. Pannen

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